Kannst du es fühlen?
Diese LIEBE.
Den Frieden GOTTES.

Du brauchst nichts anderes.
Du willst nichts anderes.

Vertraue.
In IHN.
In DICH.
Sonst nichts.

ER umhüllt dich.
Mit SEINER LIEBE.
Mit SEINEM Frieden.

Es gibt nichts anderes.
Vergiss alles.
Sei, was du bist
Und du bist frei.

Ich bin angekommen
und erfahre, wie es sich anfühlt
zu Hause zu sein.
Hier.

Es öffnete sich ein Raum.
Jenseits dieser Welt.
Eine Tür geht auf.
Hier.

Es ist eine neue Dimension. In mir.
Sie lässt mich Unendlichkeit erfahren.
Hier.

Der Zugang hat sich eröffnet,
ausgedehnt.
In mir.
Hier.

Welche Worte können beschreiben,
Was ich fühle?
Sie können es nicht.
Hier.

Es ist Musik.
Eine alte Melodie,
die in mir klingt.

Hier.
Das bin ich.
Die Verbindung zwischen uns.
In mir.
In dir.

Heilung geschieht immer.
Auch, wenn ich es nicht sehe.
Auch, wenn ich nicht daran glaube.
Auch dann, wenn sich alles im Kreis zu drehen scheint.

Ich darf vertrauen.
In mich.
Dass alles immer genau im richtigen Moment geschieht.
Dass ich immer am richtigen Platz bin.
Dass alles perfekt ist
und alles vollständig vollkommen ist.

Ich habe den Zugang
zu allem.
Zu dem Wissen, das ich in diesem Moment brauche.
Ich erhalte alle Impulse, oder auch nicht,
die ich jetzt gerade brauche,
oder eben auch nicht.

Alles ist genau richtig.
Ich bin genau so, wie ich gemeint bin.
So, wie Gott mich erschaffen hat.
Genau so bin ich.

Alles ist da.
Alles darf sein.
Ich bin hier
mit allem, was ist.

Kennst du da: aus Angst zurückgewiesen zu werden, schweigst du. Hältst dich zurück, vermeidest und hält dich klein und verpasst dadurch die Möglichkeit für eine heilige Begegnung, die euch beide befreit.

Ich kenne das gut. Bin gerade in solch einer Situation und mir fällt es unglaublich schwer mitzuteilen, was mich bewegt, berührt und mich damit zu zeigen. Unverblümt. Scheinbar verletzlich und nackt. 

In dem Fall ist Reden Gold. Weil ich mich nicht in meinem eigenen Gefängnis gefangen halte. Weil ich mich selbst daraus befreie und handle, anstatt mich um mich selbst und meine Gedanken im Geist zu drehen.

Es geht darum mich meiner Angst zu stellen. Ansonsten lasse ich mich von ihr dirigieren. Mutig zu sein und hindurch zu gehen, damit ich erfahre, dass sie nichts ist. Sich auflöst und keine Bedeutung hat. Darin liegt das Geschenk. 

Der Wahrheit zu folgen ist nicht immer leicht, aber einfach und klar. Mein Geist verwickelt sich in Gedanken. Davon lasse ich mich nicht aufhalten. Ich entscheide mich für die Wahrheit. Ich entscheide mich für Liebe und ich entscheide mich dazu, mitzuteilen, was mich bewegt, auch wenn eine Stimme in mir ganz laut schreit, dass ich dadurch angreifbar und verletzlich bin. Dass ich das unter keinen Umständen tun sollte.

Ich entscheide mich für das Gold, das Licht am anderen Ende des Tunnels und nehme die Dunkelheit an, durch die ich treten muss, um es zu erreichen. DU begleitest mich. DU gehst mit mir, wohin auch immer ich gehe.

Ich habe losgelassen
Kann es nicht fassen.
Wie leicht es geht.
Und alles einfach besteht
aus bedingungsloser Liebe.

Die Liebe, die kein Gegenteil kennt.
Und ALLES Liebe nennt.
Es bleiben nur Freude und Licht.
Alles andere gibt es nicht.

Unendliche Dankbarkeit.
Und die Erkenntnis,
dass alles befreit,
wenn ich bereit bin es zu sehen,
und sich alles auflöst im Verstehen.

Es bleiben Verständnis und Verbundenheit.
Alles ist geheilt.
Nur noch Frieden ist in mir.
Und den teile ich mit dir.

Unendliche Freude
weilt in meinem Herzen
und ich erkenne:
es gibt keine Schmerzen.

Die Welt ist eine Illusion
und obgleich sie mir Schönheit zeigt,
es ist alles Projektion.
Ein glücklicher Traum
in Zeit und Raum. Weiterlesen

Vor einigen Tagen nahm ich zum ersten Mal an einem „Zikr“ teil. Das meint übersetzt das „Gedenken Gottes“ und ist im Islam, besonders im Sufismus, eine meditative Übung, bei der verschiedene Worte, wie der Name Allahs, wiederholt und bestimmte Atemtechniken angewendet werden.

Ich war neugierig und offen. Als wir begannen, schloss ich meine Augen und verband mich mit Gott. Auf meine Weise. Unmittelbar spürte ich die Verbindung mit Gott, oder Allah, was für mich die selbe Instanz bedeutet. Auch mit den Menschen um mich herum fühlte ich mich direkt zutiefst verbunden. Das berührte mich sehr. Wieder einmal erfuhr ich mit höchster Gewissheit, dass es ganz egal ist, wie ich oder jemand anderes die Quelle benennt, aus der wir stammen. Trotz unterschiedlicher Religionen, Rituale, Gebete und Rahmenbedingungen, geht es letztlich immer nur um Liebe, die Erfahrung von Verbundenheit und Eins-Sein. Das „Konzept“ dahinter ist Gott vollkommen egal. Und mir erst! Es war so wunderbar mich einzulassen auf ein Ritual, dass ich bisher nicht kannte, etwas Neues, das mir erneut zeigte: Es gibt keine Unterschiede, in dem, was wir sind. Wir sind alle gleich. Alle vollständig. Alle Licht. Alle Liebe. Alle perfekt, Wie Gott uns schuf. 

Ich ließ mich in diese Erfahrung hineinfallen. Genoss sie. Atmete sie tief in mich ein und bin einfach nur dankbar dafür. 

Nach dem eigentlichen Ritual des „Zikr“ sprach der Sheikh (das Oberhaupt) noch eine Weile und für mich unterschied es sich nicht von dem, was „Ein Kurs in Wundern“ lehrt und wir in der Aleph-Akademie miteinander teilen. Die Wahrheit ist universell und findet ihren Weg in die Erinnerung der Menschen, weil es das ist, wonach wir suchen. Weil es uns an unser Zuhause in Gott erinnert. Weil es das ist, was wir sind und was Gott ist.

 

Fotonachweis: pexels-movoyagee-2449510.jpg

Was ich dem anderen vorwerfe,
werfe ich mir selber vor.
Denke ich, der andere ist nicht ehrlich mit mir,
frage ich mich: Wo bin ich nicht ehrlich mit mir?

Worauf vertraue ich?
Was ist meine Wahrheit?
Was will ich lernen?
Was inspiriert mich?

Worauf will ich nicht schauen?
Und worauf schaue ich?
Was sehe ich?
Es ist ein Spiegelbild meiner Gedanken.

Was gefällt mir nicht?
Worauf will ich mich ausrichten?
Was nehme ich wahr?
Vertraue ich darauf?

Was ist wahr?
Dass ich nur Liebe bin.
Alles andere ist ein Spiel, das ich spiele.
In der Welt der Illusionen.

Wo bin ich?
Wo will ich hin?
Was bin ich?
Worin liegt meine Gewissheit?

Begib dich in deine Quelle, in das große Sein.
Dahinein, wo du hingehörst und wo du herkommst.
Da bist du zu Hause.

Lass dich hinein sinken, tief hinein.
Lass alles los, was du glaubtest zu sein.
Das bist du nicht.
Du bist nur Liebe, und ich bin es auch.

Vertraue deiner inneren Führung.
Lass dich vom heiligen Geist an die Hand nehmen.
Er wird dir deinen Weg zeigen.
Du brauchst nichts weiter zu tun, als IHM zu folgen.
Dies wird dir die größte Freude bringen.

Bist du bereit anzuerkennen, dass du nur Liebe bist, und jeder andere auch?
Bist du bereit dich zur Verfügung zu stellen?
Wunder und Heilung passieren die ganze Zeit und jenseits von Zeit – immer.
Bist du bereit das zu erfahren?
Das einzige, was du tun musst, ist, zur Seite zu treten.

Ein Mensch, der aus Nicht-Materie besteht,
wie aus Wasser, durchscheinend.
Er ist nicht angreifbar.
Du bist nicht angreifbar.
Der einzige, der dich angreifen kann, bist du selbst.
Aber wir können andere mit unserer Liebe berühren und umarmen.

Bist du bereit das zu erfahren?
Bist du bereit zu erfahren, wer du wirklich bist?
Bist du bereit GOTT zu dienen und dich zur Verfügung zu stellen
für seinen größeren Plan?

Bist du bereit zu vergeben und deine Funktion hier zu erfüllen?
Bist du bereit SEINEN Willen als den deinen anzunehmen?
Was willst du wirklich?

Es ist deine Entscheidung.
Teile deine Heilung mit der Welt.
Lass sich Liebe und Licht ausdehnen,
was GOTTES WILLE für uns alle ist.

Jede Heilung bedeutet Heilung des Geistes.
Lass uns gemeinsam immer tiefer erfahren, wer wir wirklich sind.
Du bist Liebe, und ich bin es auch.

Ich gebe auf.
Alles, was ich gemacht habe.
Alle Ideen über mich.
Jeden Fitzel,
an dem ich noch festhalte.

Ich bin bereit.
Das Licht GOTTES wird alles hinweg leuchten.
Reicht bis in jeden Winkel.
Klärt und reinigt.
Und was zurück bleibt ist `pur`.

Ich gebe mich hin, in GOTT.
Da ist mein Zuhause.
Da bin ich vollständig, perfekt und ganz.
An diesem Platz gibt es nichts zu tun,
als zu lieben und zu segnen.

Was bleibt
sind Hingabe und Unschuld.
Deine.
Meine.
die, eines Jeden.

Ich lasse los
in Demut,
um zu erkennen,
dass nichts geschehen ist
was mich verändern könnte.

Es kann nur das wegfallen,
Was nicht zu mir gehört.
Nichts Wirkliches kann bedroht werden.
Und Liebe ist das einzige,
was bleibt.

Ab und an taucht in mir die Frage auf: Was mache ich hier eigentlich, in dieser Welt? Wozu dient sie überhaupt? Macht es überhaupt Sinn, irgendwelche Texte zu schreiben, die andere dann lesen? Wozu dient das? Inspiriere ich andere damit? Ich weiß es nicht. Und Ist das überhaupt wichtig, ob ich andere damit inspiriere, oder nicht? Sollte ich das, was ich tue davon abhängig machen? 

Wenn ich inne halte taucht hinter der Frage, wozu ich Dinge tue, folgende Frage auf: Macht es mich glücklich? Erfüllt es mich mit Sinn? Folge ich meiner inneren Führung?

Und da taucht noch ein anderer Aspekt auf: 

Es geht nicht darum, was ich „tue“. Es geht um meine Präsenz, oder besser ausgedrückt, mein Gewahr-Sein, mit dem ich etwas tue.

Richte ich mich aus, auf das, was ich wirklich bin – ein Kind GOTTES, genau wie du – bekommt alles, was geschieht eine andere Bedeutung. Die Bedeutung der Liebe. Der Liebe, die ich bin und die du bist. Das ist wesentlich.

In EKIW heißt es:
„Vergiss nicht, dass die Heilung des GOTTESSOHNES das Einzige ist, wozu die Welt dient.“ (Kap. 24 VI. 4.)

Genau das ist es. Darum geht es: um die Heilung meines Geistes und sonst nichts. Dass ich alles loslasse, was mich tatsächlich behindert und wahnsinnig denken lässt. 

So kann ich alles, bei dem ich mir nicht gewahr bin, WAS ich tatsächlich bin, als Zeichen sehen mich neu zu entscheiden und mich dahin auszurichten, was ich will und was mich glücklich macht: die LIEBE GOTTES. Das ist alles. Ein Spiel. Das Spiel des Lebens. So einfach ist das.

Wir sind frei. Es gibt keine Schuld. Und ich möchte mich in jedem Augenblick erinnern, wozu die Welt dient.