Liebe Mutter!
Welch´ ein Wort und was für eine Bedeutung!
Ist nicht auch unsere Erde „Mutter“ für all´ das Leben hier?!
Und sind wir nicht alle Die Mutter – jeden Moment?!
Waren wir jemals etwas anderes als Die Mutter,
aus Der alles, das sich verändert, kommt und wieder zurückkehrt?
Daß Du diesen Körper (dessen Finger diese Zeilen schreiben) in deinem behütet,
geboren und genährt hast, dafür dank Ich Dir jeden Augenblick.
Ich lass´ es Dich nochmals wissen zu diesem traditionellem,
gesellschaftlich kreiiertem Anlaß, falls es noch nicht deutlich genug ausgedrückt wurde.
Wie es geschah, daß dieses Wesen auch durch Dich etwas vermittelt bekam,
was man – ohne Es/Sie in seiner/Ihrer Realität zu kennen – als „Geist“, „Verstand“ oder „Ich“ bezeichnet, …war genau so und nicht anders notwendig, um nach Jahrmillionen langer Suche herauszufinden, was einzig Real ist, die Wahrheit des Seins, oder die unaussprechbare Antwort auf die Frage „Wer bin Ich?“
Keine Worte können Es beschreiben, kein Geist kann Es erfassen,
aber Jene, die dazu bereit sind, können Es erfahren.
Jetzt möchte Ich Dir auch für deine positiven Bestärkungen danken,
die du mir ebenfalls in diesem Leben und schon früher mitgegeben hast,
denn sie sind Teil dieses positiven Geistes,
und nur der ist imstande, sich zu Seinem Ursprung zu wenden
und diese Frage zu stellen, diesen Weg zu beschreiten,
den eben bislang unter uns Milliarden von Mitmenschen
auf diesem Globus erst ganz wenige zu beschreiten gewillt sind.
Aber Diese Stille, Dieser Frieden, Diese Klarheit des Nichtseins…
ist ansteckend, und so wird es nicht bei diesen wenigen bleiben,
sondern in alle Winkel dieser Erde getragen werden:
die Botschaft des eigenen Mutter-Seins!
Es gibt nicht meine Mutter, deine Mutter, ihre Mütter…
Die Wahrheit ist, es gibt nur Eine Mutter, in mir, in dir,
untrennbar in uns allen… und das ist Unser wirkliches Sein.
Und so feiere ich Dich, Mich, Alle und Alles,
in tiefer Dankbarkeit, jeden Augenblick,
und Du wirst von Blumen geradezu überschüttet werden,
einem Duft, der keine Worte findet.
Vielleicht sehen wir uns bald, und wenn nicht,
sollst du wissen, daß Ich immer Hier bin.
Und Du kannst Mich und Diesen Ort – der keiner ist –
auch in Deinem Herzen finden,
wie Ich Dich in Meinem.
In Liebe und inniger Verbundenheit,
Dein Freund und auch Deine Mutter.
Über den Frieden
Dyaden-MeditationSchnipsel/Tusche auf Papier/340mm x 50mm
In der Dyaden-Meditation mit Intuitivem Schreiben haben wir uns mit der Lektion 200 „Es gibt keinen Frieden außer dem Frieden Gottes.“ verbunden. So berührend zu sehen, wie die EINE Stimme durch uns alle spricht. Hier ein paar Texte, die die Einheit wunderbar demonstrieren:
WAS MÖCHTE DER FRIEDEN MICH WISSEN LASSEN?
Ich bin immer da, ewig und unendlich weit;
in jeder Situation, in allem, was du scheinbar erlebst.
Du kannst dich IMMER auf mich verlassen. Glaube mir!
Du bist gehalten – auch wenn dein Film etwas anderes zeigen sollte.
Du kannst jederzeit zu mir zurückkehren.
Entscheide dich immer wieder neu.
Du kannst jederzeit im HIMMEL sein.
Empfangen und aufgeschrieben durch Christine
WAS MÖCHTE DER FRIEDEN MICH WISSEN LASSEN?
LIEBESERKLÄRUNG vom FRIEDEN
Ich bin schon ewig in DIR, deinem GEIST.
Ich bin EINS mit der LIEBE, die DU BIST –
in DIR.
Ich bin deine RUHE und deine
DANKBARKEIT.
Ich wohne in DIR, so NAHE unendlich NAHE.
EINS mit dir im unendlichen JETZT.
NIE WAR ICH FORT – NIE!
Kommt irgendein Gefühl von UNRUHE,
ANGST, u.a. auf, so rufe mich.
Sage nur “FRIEDEN” – und schon durchdringe
ich alles mit FRIEDEN und es wird
FRIEDVOLL, STILL, RUHIG.
FRIEDEN IST JETZT EWIG.
FÜHLE es – FÜHLE es! JETZT JETZT JETZT
FREUDE erfüllt mich. Wir sind nun wieder
EINS, weil du es JETZT erkennst.
Empfangen und aufgeschrieben durch Elisabeth
WAS MÖCHTE DER FRIEDEN MICH WISSEN LASSEN?
Ich kenne deine tiefe Sehnsucht nach mir.
Gerade wenn du laut wirst, schreist, wütend bist und enttäuscht,
gerade dann ruft dein Herz nach mir.
Und WISSE:
Ich bin immer da und höre deinen Ruf aus deiner Tiefe,
wie einen dumpfen Glockenschlag.
Atme. Atme.
Mach dich weit und weich und SO wirst du meine leise Antwort hören,
die dich zurück ruft in den Lichtkreis, in die Quelle allen Seins.
Hier bist du absolut sicher.
Hier bist du in Liebe verbunden mit den anderen,
welche auch den Weg gesucht haben in das Herz der Herzen.
Willkommen zuhause.
Empfangen und aufgeschrieben durch Michelle
Du bist, wie Gott dich schuf.
Dyaden-MeditationTuschezeichnung
Was möchte Gott, dass ich es weiß?
Dehne dich aus.
Vergib dir dein Klein–Denken!
Du bist, wie Gott dich schuf.
Das ist genau die Schönheit,
die du für mich auslebst, im Feld der Menschen-Gemeinschaft.
Vergiss nicht, nie, wer du bist!
Du bist, wie Gott dich schuf,
um Licht zu bringen,
um Liebe zu bringen,
um Schönheit und meine dir gegebene Kraft zu leben.
Für dich,
für uns,
für die Gemeinschaft des Seins.
Sei du das Licht und die Liebe,
die du in allem sehen kannst.
Nichts Gewolltes und Ungewolltes
wird im Lichte der göttlichen Anwesenheit verloren gehen.
Von Andrea
Dyaden-Meditation mit Intuitivem Schreiben
Wir sind EINS
Doro JoyHeute Morgen war ich ärgerlich. Weil jemand nicht die gleiche Sichtweise hat, wie ich. Und für einen Moment dachte ich, wir müssten dieselbe haben. Meine Haut fing in diesem inneren Prozess, den die Situation auslöste, ganz fürchterlich an zu jucken. Als ich nach innen lauschte, hörte ich es geht darum ganz ehrlich zu sein und zu meiner Wahrheit zu stehen, was bedeutet, sie klar auszusprechen.
Dann ging ich in Kommunikation mit dem heiligen Geist und ER erklärte mir, dass es darum nicht geht, sondern darum, mich zu erinnern, dass wir eins sind und es nur eine andere Sichtweise ist, die nichts bedeutet. Hier in diesem Traum auf der Erde haben wir unterschiedliche Sichtweisen, Bedürfnisse und Vorlieben. Aber jenseits dieses Traumes sind wir EINS in Gott. Ich entscheide mich für einen leidvollen, oder aber für einen glücklichen Traum. Entsprechend ist es meine Entscheidung, ob ich mich ärgere, oder damit im Frieden bin.
Ich dachte die andere Person wolle mich manipulieren, mich „anders“ haben, mich beeinflussen. Der Heilige Geist erklärte mir, dass das gar nicht möglich ist: ich habe einen freien Willen. So kann ich mich entscheiden, ob ich mich manipulieren lasse, bzw. Verantwortung dafür übernehmen, was ich sehe. Denn was ich im Außen wahrnehme ist eine Projektion meines Geistes. Ich habe das kreiert. So trat ich einen Schritt zurück, vergab mir diese Sichtweise und das „Problem“ war sofort gelöst.
In „Ein Kurs in Wundern“ heißt es, es gibt nur ein einziges Problem: wir denken wir seien getrennt; getrennt von unseren Brüdern, und getrennt von Gott. Zum Glück ist das nicht möglich. Es ist nur eine Idee, mit der wir uns häufig identifizieren. Indem ich demütig zurücktrete und GOTT darum bitte meine Sichtweise zur berichtigen, bin ich augenblicklich im Frieden. Ich bin immer wieder überrascht, wie schnell das geht. In „Ein Kurs in Wundern“ heißt es wir brauchen nur eine „kleine Bereitschaft“. Ja, das stimmt. Das ist meine Erfahrung und ich bin so froh und dankbar, dass es so ist.
Danke für Heilung.
Danke für DEINEN Segen.
Danke für den Frieden, den DU mir immer wieder schenkst.
Danke für DEINE Geduld und DEINE bedingungslose Liebe.
Derselbe Gedanke
Michael FeuserBild-Quelle: Gordon Johnson auf Pixabay
Seit jetzt schon einiger Zeit nehme ich regelmäßig an dem morgendlichen Vorlesen und anschließenden stillen Meditieren der Kurslektionen hier in der Aleph-Akademie teil. Danke für diese Idee, sie beschert mir eine für mich ganz neue, elementare Erfahrung:
Nach der langen Zeit, die ich bereits mit dem Kurs lebe, sind mir die Gedanken der Kurslektionen natürlich auch in ihrem Wortlaut sehr vertraut.
Offensichtlich aber gerade deswegen erlebe ich jetzt, im stillen Zusammensein mit den Brüdern, wieder einmal eine Vertiefung im Erfassen dessen, was ich da lese und höre, eine weitere Öffnung meines Geistes, der inzwischen daran gewöhnt ist, sich den Gedanken abzuschminken, irgendwo „angekommen“ zu sein und sich freuen kann an der Möglichkeit, seine bisher verborgenen Begrenzungen zu entdecken, um sie von der Liebe auflösen lassen zu können.
Es ist für mich ein tiefgehendes Erlebnis, mir gewahr zu werden, dass ich da mit Brüdern zusammensitze, die in diesem Augenblick dieselben Kursgedanken in sich bewegen. Und es ist wirklich anders als beispielsweise in „normalen Gesprächen“, in denen ja auch gelegentlich das Verbindende stark zu spüren ist. Es sind die Gedanken des Kurses, CHRISTI Gedanken, die den Unterschied machen. Es sind nicht die gleichen, sondern wahrhaftig dieselben Gedanken, die wir da in uns „hören“. Es ist wirklich sehr geheimnisvoll, wie man sich mit ihrer Hilfe zuverlässig immer wieder der QUELLE nähert, die diese Gedanken zu „denselben“ macht. „Wenn ich geheilt bin, bin ich nicht allein geheilt“, hören wir heute zum Beispiel. Und für einen ewigen Moment bin ich gewiss, dass ich tatsächlich mit dir den EINEN Gedanken denke, den wir mit der ganzen Schöpfung durch alle Zeit hindurch denken.
Danke, Aleph-Akademie, für diese Gelegenheiten, danke dir, Bruder, und danke GOTT. „Wenn ich geheilt bin, bin ich nicht allein geheilt“.
Werde zum Gefäß des EINEN Geistes
Dyaden-Meditationistanbul/Bleistiftzeichnung/2005
Was möchte Gott mich wissen lassen?
Ein ruhender Geist ist schöpferisch.
Er erschafft gemäß dem Plan Gottes
in diesem einzigen Moment, den du hast.
Nur du erschaffst, was durch dich erschaffen werden soll.
Du kannst nichts falsch machen,
denn du bist in jedem Moment richtig, so wie du bist.
Verbinde deinen Geist mit deiner wahren Größe
und werde zum Gefäß des EINEN Geistes.
DANKE!
Von A. W.
Dyaden-Meditation mit Intuitivem Schreiben
Hingabe und Führung
Dyaden-MeditationWas möchte Gott, dass ich es weiß?
Nichts, was du dir je ausdenken oder erträumen kannst, bist du!
Deine Vorstellung von der Welt und dem Leben sind so nichtig
im Vergleich zu deinem wahren Sein.
Vollbringe dich, in der Hingabe meiner Führung zu folgen.
Frei zu werden von deinem einengenden, begrenzten Denken.
Frei zu werden in der Ausdehnung meiner Liebe, um wahrlich zu sehen.
Denn nichts, ja für nichts, gibt es Worte meiner Liebe,
die du nur fühlen und erahnen kannst.
So sei gewiss: Ich führe dich, um das auszudrücken, was es jeweils braucht.
Du brauchst dir keine Gedanken zu machen,
außer dich mir hinzugeben und zu vertrauen.
Dehne dich in meiner Liebe und Fürsorge aus.
Gib dich ihr hin und alles wird geschehen, wie es geschehen soll.
So kann Liebe, Freude, Gesundheit, Heilung und Schönheit
sich durch dich manifestieren und geteilt werden mit deinen Menschenbrüdern,
die alle in meiner Obhut den Weg zu mir finden und gehen werden.
Sei der SEGEN und die LIEBE, den ich dir gab, um deiner Heiligkeit Willen.
Sei der Mitschöpfer in Gottes Plan,
und versuche es nicht in eine von dir ausgedachte begrenzte FORM zu bringen.
Du bist ein Selbst, vereint mit mir, deinem Schöpfer!
Lebe im JETZT, im AUGENBLICK und STAUNE!!!
Von Andrea
Dyaden-Meditation mit Intuitivem Schreiben
Vertraue und sei still
Dyaden-MeditationWas möchte Gott, dass ich es weiß?
Du kennst nun die Kraft der Stille.
Ich bitte dich und lade dich ein,
immer öfter den Raum der Stille,
deinen inneren Tempel aufzusuchen.
Hier erfährst du Sicherheit,
Gewissheit und bist unmittelbar verbunden mit der Quelle.
Von HIER gehst du NEU los,
ordnen sich nie geahnte Möglichkeiten,
weil du hier LEER bist,
wie ein Gefäß offen und bereit,
neu gefüllt zu werden –
von der allzeit immer währenden LIEBE.
VERTRAUE. VERTRAUE.
Und sei STILL.
Und lass geschehen, was geschehen WILL.
Von Michele Cyranka
Dyaden-Meditation mit Intuitivem Schreiben
Niemals verspätete Glückwünsche zum Mutter-Tag
DevavanLiebe Mutter!
Welch´ ein Wort und was für eine Bedeutung!
Ist nicht auch unsere Erde „Mutter“ für all´ das Leben hier?!
Und sind wir nicht alle Die Mutter – jeden Moment?!
Waren wir jemals etwas anderes als Die Mutter,
aus Der alles, das sich verändert, kommt und wieder zurückkehrt?
Daß Du diesen Körper (dessen Finger diese Zeilen schreiben) in deinem behütet,
geboren und genährt hast, dafür dank Ich Dir jeden Augenblick.
Ich lass´ es Dich nochmals wissen zu diesem traditionellem,
gesellschaftlich kreiiertem Anlaß, falls es noch nicht deutlich genug ausgedrückt wurde.
Wie es geschah, daß dieses Wesen auch durch Dich etwas vermittelt bekam,
was man – ohne Es/Sie in seiner/Ihrer Realität zu kennen – als „Geist“, „Verstand“ oder „Ich“ bezeichnet, …war genau so und nicht anders notwendig, um nach Jahrmillionen langer Suche herauszufinden, was einzig Real ist, die Wahrheit des Seins, oder die unaussprechbare Antwort auf die Frage „Wer bin Ich?“
Keine Worte können Es beschreiben, kein Geist kann Es erfassen,
aber Jene, die dazu bereit sind, können Es erfahren.
Jetzt möchte Ich Dir auch für deine positiven Bestärkungen danken,
die du mir ebenfalls in diesem Leben und schon früher mitgegeben hast,
denn sie sind Teil dieses positiven Geistes,
und nur der ist imstande, sich zu Seinem Ursprung zu wenden
und diese Frage zu stellen, diesen Weg zu beschreiten,
den eben bislang unter uns Milliarden von Mitmenschen
auf diesem Globus erst ganz wenige zu beschreiten gewillt sind.
Aber Diese Stille, Dieser Frieden, Diese Klarheit des Nichtseins…
ist ansteckend, und so wird es nicht bei diesen wenigen bleiben,
sondern in alle Winkel dieser Erde getragen werden:
die Botschaft des eigenen Mutter-Seins!
Es gibt nicht meine Mutter, deine Mutter, ihre Mütter…
Die Wahrheit ist, es gibt nur Eine Mutter, in mir, in dir,
untrennbar in uns allen… und das ist Unser wirkliches Sein.
Und so feiere ich Dich, Mich, Alle und Alles,
in tiefer Dankbarkeit, jeden Augenblick,
und Du wirst von Blumen geradezu überschüttet werden,
einem Duft, der keine Worte findet.
Vielleicht sehen wir uns bald, und wenn nicht,
sollst du wissen, daß Ich immer Hier bin.
Und Du kannst Mich und Diesen Ort – der keiner ist –
auch in Deinem Herzen finden,
wie Ich Dich in Meinem.
In Liebe und inniger Verbundenheit,
Dein Freund und auch Deine Mutter.
Was ist die Welt?
Doro Joy„Die Welt ist falsche Wahrnehmung“ steht im Übungsbuch. Alles, was wir sehen, sehen wir durch die „Brille“ unserer Konditionierungen, Erfahrungen und Ansichten, die wir im Laufe unseres Lebens gelernt haben.
„Die Welt wurde als Angriff auf Gott gemacht. Sie ist Symbol der Angst.“ Das ist harter Tobak, puh. Und gleichzeitig ermöglicht es uns hier, unseren freien Willen einzusetzen. Wir können wählen, was wir sehen wollen. Entsprechend heißt es weiter: „So wie die Sicht gemacht ward, um von der Wahrheit wegzuführen, so kann sie neu ausgerichtet werden.“ Alles kann einem neuen Zweck zugeführt werden, wenn wir auf Gottes Stimme hören und auf die Dinge mit den Augen der Vergebung blicken. Was für eine Erleichterung!
Sind wir also bereit, all das zu vergeben, was wir sehen, insbesondere, dass was uns nicht gefällt, was uns stört und ärgert, sind wir in der Lage die Welt im Licht der Wahrheit zu erkennen. Wir sehen plötzlich wirklich. Das ist wahre Wahrnehmung. Das bedeutet mit den Augen Gottes zu sehen.
Ja, ich bin bereit zu sehen.
Ja, ich bin bereit hinzuhören und die Stimme Gottes zu vernehmen.
Ja, ich bin bereit dorthin zu gehen, wo Gott möchte, dass ich bin.
Gott hat alles für uns aufbewahrt, wir sind hier, um die Welt zu erlösen, indem wir in Demut bereit sind alle Ideen und Gedanken läutern zu lassen. Wir haben nur eine Funktion hier in der Welt: zu vergeben und damit die Welt die wir sehen, zu erlösen, von dem, was sie nicht ist.
Das hört sich einfach und zugleich in höchstem Maße schwierig an. Ist es aber nicht. Das will uns unser Ego nur so verkaufen. Es ist lediglich die Frage, auf welche Stimme wir hören wollen: auf die Stimme der Liebe, oder die des Egos, bzw. der Angst.
Wenn wir mit CHRISTI Augen sehen, wird die Welt, die wir machten verschwinden und wir werden dem ewigen Leben zurückerstattet.
Um die Ecke gedacht
Ute RingelUte Ringel/Berlin 2019
Um die Ecke gedacht.
Ein Hund hat in die Ecke gemacht.
Der Taxifahrer hat jemanden um die Ecke gebracht.
Ich hab mir diese Ecke erdacht
Und meine Kreise darum gemacht.
Dann bin ich aus dem Traum der Ecken aufgewacht
und hab „ahhhhh“ gemacht,
und „oooohhhhhhhhmmm“
und „jaaaaaaaaaaaaaaaaaa“.
Dann hatte ich Sehnsucht nach klarer Kante,
der Ecke verwandten
Tante.
Also, man könnte schon sagen, die Wahrheit ist ein Kreis,
und das Fehlen der Ecken ihr Preis.
Denn immer, wenn sie sich definieren wollen, fallen sie in des Kreises Unendlichkeit
Der Himmel ist weit,
Mein Lächeln ist breit,
der Weg ist verschneit,
und du trägst ein geblümtes Sommerkleid.