Jesus spricht: „Warum lasst ihr euch so leicht beunruhigen und verwirren?“
Überlasst doch Mir eure Sorgen, und alles wird sich beruhigen. Wahrlich, so sage Ich euch, dass jeder vertrauensvolle, echte und gänzliche Akt der „Hingabe an Mich“ gerade die Wirkung hervorbringt, die ihr so sehr wünscht und eure dornenvolle Lage erlöst.
Sich Mir hingeben heißt nicht: sich ängstigen, sich beunruhigen und verzweifeln, um dann erst ein erregtes Gebet an Mich zu richten, damit Ich euch beistehe. Sich Mir hingeben heißt vielmehr: Gleichsam die Augen der Seele ruhig schließen und sich Mir überlassen, damit Ich allein euch ans andere Ufer trage, wie ein schlafendes Kind auf dem Arm seiner Mutter.
Das, was euch durcheinanderbringt und euch sehr schadet, ist euer Grübeln und Nachsinnen, euer sich sorgen und abquälen; dazu noch in der Meinung, um jeden Preis alles selber tun zu müssen. Wie vieles wirke doch Ich, wenn die Seele sich in ihren geistigen und auch stofflichen Belangen samt Bedürfnissen an Mich wendet und Mich anzuschauen sich bemüht, während sie voll Vertrauen sagen kann: „Sorge Du“.
Vielmehr sollte sie die inneren Augen schließen und in Meinen Armen ruhen! Wenn ihr euch sehr abquält, werdet ihr zu wenig Gnaden erhalten. Wenn dagegen eure Gebete „ein vollkommenes Sich anvertrauen„ sind, dann werdet ihr viele Gnaden erhalten.
Im Leiden betet ihr, dass Ich es euch nehmen soll, dabei jedoch nur ganz so, wie ihr es euch vorstellt. Ihr wendet euch zwar an Mich, wollt aber, dass Ich Mich euren Vorstellungen angleiche. Ihr seid wie Kranke, die den Arzt um Behandlung bitten, aber die Art und Weise dem Arzt selber vorschreiben.
Macht es doch nicht so, sondern betet wie Ich es euch im „Vater Unser“ gelehrt habe:
Geheiligt werde Dein Name! D.h. : Sei doch Du verherrlicht in meiner Not und Bedrängnis.
Dein Reich komme! D.h. : Alles trage zu Deinem Reiche in uns und in der Welt bei.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. D.h. : Verfüge also Du in dieser meiner Angelegenheit, wie es besser für das ewige und zeitliche Leben ist. Wenn ihr Mir doch wirklich sagt: „Dein Wille geschehe, Sorge doch Du“, so greife Ich mit Meiner ganzen Allmacht ein und löse die schwierigsten Situationen.
Wenn du siehst, dass sich das Übel gar verschlimmert, statt sich zu bessern, dann beunruhige dich dennoch nicht. Schließe wiederum deine Augen der Seele, bzw. des Herzens und sprich zu Mir mit vollem Vertrauen: „Dein Wille geschehe, Sorge doch Du o Herr!“
Nun sage Ich dir, dass Ich wie ein Arzt sorgen und eingreifen werde mit Meiner ganzen göttlichen Allmacht und, dass Ich auch ein Wunder wirken kann, wenn es nötig ist. Und siehst du dann, dass sich etwa dein Zustand als „Kranker“ verschlimmert, beunruhige dich nicht, schließe die inneren Augen und sage erneut zu Mir: „Sorge Du“, Ich verspreche dir: Ich sorge!!!
Die Besorgnis, die Unruhe bezüglich der Folgen einer Sache, und das Selber -Denken und Tun wollen sind gegen die rechte Hingabe! Es ist dies wie bei einem ungestümen Betteln der Kinder bei ihrer Mutter, dass diese für ihre Bedürfnisse sorge. Wenn die Kinder es jedoch selber machen möchten, stören oder verhindern sie durch ihre Pläne, Ideen und Launen sogar die rechte Hilfe der Mutter.
Schließe doch die Augen deines Ich und lass Mich wirken. Schließt ruhig die Augen, und richtet eure inneren Blicke total auf Mich und legt die Gedanken an die Zukunft, wie bei einer Versuchung, ab. Ruht einfach in Mir, glaubt an Meine Güte, und Ich beschwöre euch gleichsam bei Meiner Liebe, wenn ihr in dieser Verfassung zu Mir sagt: „Sorge Du“ werde Ich voll und ganz sorgen, euch trösten, euch befreien, euch führen. Und wenn Ich euch dann einen anderen Weg führen muss als den, den ihr meint, dann werde Ich euch dennoch unterweisen. Ich trage euch trotzdem auf Meinen Armen, denn es gibt keine heilsamere Medizin als das Eingreifen Meiner Liebe.
Doch bedenkt: „Ich sorge nur, wenn ihr eure Augen nach innen hin zu Mir ausrichtet, “d.h.: wenn ihr wirklich wollt und Mir vollkommen vertraut, ja euch Mir fest anvertraut!
Ihr werdet schlaflos, ihr wollt alles abschätzen und erwägen, alles erkunden und an alles mitdenken. Ihr überlasst euch dabei doch nur den menschlichen Kräften des „eigenen Ich“, oder noch schlimmer, eigentlich den Menschen, indem ihr auf deren Eingreifen vertraut. Dies stellt ein Hindernis für Meine Absichten mit euch dar.
Oh, wie wünschte Ich doch von euch die wahre Hingabe, um euch zu beschenken; und wie betrübt es Mich, euch so beunruhigt und verzweifelt zu sehen!
Gerade aber dies strebt Satan an, euch unbedingt in Unruhe und Verzweiflung zu bringen, um euch so Meinem Wirken und Meiner Liebe zu entziehen, damit ihr euch ganz den menschlichen Eingriffen hingebt. Deshalb vertraut Mir ganz! Ruht in Mir! Gebt euch in allem Mir hin! Ich wirke Wunder im Maße eurer vollkommenen, vertrauensbereiten Hingabe an Mich und des gänzlichen Misstrauens euch selber gegenüber.
Ich schenke euch Gnadenschätze, wenn ihr völlig arm und bedürftig seid!
Wenn ihr aber eure eigenen Hilfsquellen habt oder solche sucht, dann seid ihr doch auf der rein natürlichen Ebene und folgt so dem rein natürlichen Lauf der Dinge, der heute sooft von Satan direkt oder indirekt über das von ihm geschmeichelte Ich ablenkt oder gar gestört wird.
Einer, der immer noch alles erörtert und selbst erwägt, der hat nie Wunder erlebt oder gar gewirkt, die von Mir kamen; dies geschah nicht einmal unter den Heiligen.
„Es wirkt nur mit Gott, wer sich Gott total hin- und übergibt!“
Wenn immer ihr aber seht, dass sich alles noch mehr verwickelt, dann sagt doch mit geschlossenen Augen des Herzens und der Seele: „Jesus, sorge nun Du!“
Und lenkt euch ab vom Ich, denn euer ruheloser Verstand macht es nur noch schwerer, so dass ihr es Mir kaum anvertraut. Macht es immer wieder richtig in allen euren Bedürfnissen!
Macht es doch alle so und ihr werdet große, andauernde, jedoch stille Wunder erleben, die nur für euch Sensationen sein dürfen und überdies das rechte Vertrauen und eure Liebe zu Mir verstärken. „Ich, euer Gott, werde sorgen. Ich versichere es euch.“
Betet immer in solcher Haltung und Hingabe und ihr werdet großen inneren Frieden und wahre Früchte Meiner Liebe ernten, selbst wenn Ich euch die Gnade des Opfers, der Sühne und der Liebe zumute, bzw. schenke, die ein Leid als Kreuz auferlegt.
Scheint dies euch unmöglich?
Schließt wieder die Augen und blickt nach innen und betet mit ganzem Herzen: „Jesus, sorge Du!“
Habt keine Angst. Ich sorge fürwahr!
Dann werdet ihr Meinen Namen preisen, indem ihr euch selbst gänzlich verdemütigt!
Eure Gebete gelten nicht so viel, wie ein Akt vertrauensvoller Hingabe! Bedenkt es wohl.
Es gibt keine wirksamere Novene als diese:
„O Jesus, ich gebe mich Dir hin, sorge Du.“
Widerstand aufgeben
Doro JoyIch spüre Widerstand zu schreiben.
Es stellt sich mir die Frage: „Wieso?“
Ist es nicht dran?
Oder braucht es eine andere Form?
Was ist es?
Es ist Widerstand.
In Ein Kurs in Wundern in Kapitel 30 „Der Neubeginn“
steht in den Entscheidungsregeln:
Wenn ich Widerstand wahrnehme, bin ich nicht bereit.
Und berührt hat mich der Satz
„Bekämpfe dich nicht selbst.“
Also gut.
Ich will keine Entscheidungen alleine treffen. I
ch lasse mich führen vom Heiligen Geist.
Was ist meine Funktion?
Meine Funktion ist Vergebung.
All das zu vergeben, was ich auf die Welt gelegt habe.
All das, was ich denke.
Ich habe keine neutralen Gedanken.
Ich bin nicht neutral.
Die Welt, die ich erschaffen habe, ist nicht neutral.
Heiliger Geist, sag du mir, was ich tun soll.
Inspiriere du mich.
Gib du mir deinen Geist.
Ich möchte mit deinem Geist denken.
Ich möchte dein Denken teilen.
Und nun bin ich bereit.
Kein Widerstand ist mehr da.
Nur noch Hingabe.
Ich entscheide mich für Liebe.
Ich entscheide mich für Frieden.
Ich nehme die Sühne für mich an.
Ich nehme das an, was ich bin.
Es gibt nur einen Willen
Und den teile ich mit Gott.
Zum Thema Covid 19 und allen Mutanten inklusive Impfung – aktueller Stand 26.11.21
Ute RingelEine Freundin ruft mich an und sagt: Ein Freund rufte mich an und sagte: Ein Freund hat ein Interview eines Arzt gepostet und der sagt da, dass in 2-3 Jahren so gut wie alle Menschen an der Impfung sterben werden.
Neee, sagen wir lieber : Das ALLE an der Impfung sterben werden.
Ich brauche nicht weiter schreiben, oder?
Ihr wisst, was ich sagen will.
Aber ich schreib trotzdem ein bisschen, denn ich beobachte nur meinen eigenen Geist: Also ich dann, mit dem Fahrrad eine Schleichweg durch den dunklen Wald fahrend, malte mir aus wie es wäre, wenn alle sterben würden, die jetzt schon geimpft sind. Wie konkret ich werden konnte! Viel konkreter, als mit so einem unberechenbaren und unerforschten Virus. Jetzt war alles viel klarer umrissen: Wie leer es um mich würde, wer noch übrig bleiben würde, wessen Kinder ich übernehmen würde. Wie ich recht behalten würde (Falls ich bis dahin noch nicht geimpft wäre). Das System würde zusammen brechen. Klar, der Rest kämpft ums Überleben…
ich dachte so einen Moment lang vor mich hin, im dunklen Wald, während meine Fahrradlampe knorrige Baumstämme anstrahlte. Ich hatte sogar Gefallen daran. Klingt das pervers? Brutal? Ja, das ist es. Es ist düster, es ist unmenschlich. Und wir lieben es. „Wir“, damit meine ich mich, als Durchschnittsmensch, der ich mit Sicherheit bin, bei 7 Milliarden von diesen. Ich bin mit Sicherheit kein „besonders“ brutaler Mensch und doch erwisch´ ich mich mit solchen Gedanken. Die Angst, die hier heutzutage (haha) überall am Straßenrand wächst. Bunte Bukees der verschiedensten Levels von Ängsten kann man sich zusammen pflücken. Mann brauch sich nur bücken.
Wieso erzähl ich das, wieso? Wieso? Was will ich sagen? Was? Was?
Alles steht offen! Das ist die Chance! Das ist diiiiiiiie Chance das zu lernen vor dem ich mich gedrückt habe, bis zu diesem Augenblick, oder sagen wir, bis zu diesem Zeitabschnitt. Augenblickerweise hab ich und Du es immer und immer wieder getan. Und jetzt reihen sich die Augenblicke immer dichter und dichter zusammen. Leg Dein Handy weg, einmal mehr. Lass es zu Hause liegen. Höre auf danach zu suchen. Guck nach den Augen hinter der Maske. Sie sind immer noch da, die Augenpaare. Sie haben sich vermillionenfacht. Ja, aber sie sind immer noch da und es sind noch die selben, die einen Augen, die dich anschauten und dich fragten. Und nur Du weisst, was sie fragen und sie fragen innständig und klar und du weisst es, du weisst es, du weisst es. Du weisst, was sie fragen und weisst die Antwort.
Und ich will noch was anderes sagen:
Es gibt ja so eine Pflichtlektion die ein jeder lernen muss. Ich kann nur entscheiden, wann ich es lernen will. Aber lernen muss ich sie, darin habe ich keine Wahl. Das sind die Lektionen der Liebe. Das ist nicht meine Meinung, in einem dubiosen Buch steht das. Da steht: Wähle noch einmal.
Aufgewacht
Manuela NishaWenn dir im Geiste dämmert und dich die Erinnerung ereilt. Das hier alles nur geträumt, wachrütteln.
Wenn das Kind erwacht aus einem Traum, die Mutter wischt die Tränen fort, geliebt umarmt und ein Seufzer der Erleichterung. Geborgen ist das Kindchen und das Gesicht so lieblich entspannt. Als es Mutters Arme fand.
Wie die kühle Nachtluft überhitzte Gemüter erfrischt und Alpträume verschwinden lässt – und du dich entspannt nieder lässt. Was für ein Traum… wiederholend und unerfüllt. Wenn der Hund sich immer im Kreise dreht und dem eigenen Schwanz nach jagt.
Es muss was her, was den Kreis durchbricht. Es ist die STIMME, die für Liebe spricht.
Tränen abgewischt, Enttäuschungen dich weinen lassen. Du hast vergessen über dich zu lachen. Du hast gemacht jeden Traum. Doch hast du gewusst – als Kind ich hab meiner Mutter erzählt. Das Nichts hier ist, wir sind geträumt. Wenn dich einer schüttelt am Arm, es endet jetzt. Im Paradies du bist – hast es doch selbst gesehen. Hier bleibt nichts bestehen.
Das Paradies erinnere dich. Wo die Blumen blühen und singen dir das Lied, das jeder Stein auch angestimmt, der Himmel er weiss es auch und die Bäche plätschern es schon seit der Ewigkeit. Es ist hier in dir, im Herzen ist es angelegt, der Funke – der längst erwacht sich nährt durch eine wahre Quelle. So trachte nach dem Himmelreich und der Funke verbindet jeden Geist.
Manuela Nisha 9.11.21
Heilung und Transformation
Doro JoyDie vergangenen Monate waren herausfordernd. Ich war im Widerstand, deshalb.
Dann erhielt ich eine wunderbare Chance all das heilen und transformieren zu lassen und ich nahm sie an.
Oft wachte ich nachts auf und es war wie ein Film, in dem ich all meine Muster, Vorstellungen und Erwartungen vor meinem inneren Auge vorbeiziehen sah. Ich wusste genau: Das war die Gelegenheit sie zu vergeben und heilen zu lassen. So gab ich eins nach dem anderen ab. Nacht für Nacht.
Und dann erinnerte ich mich daran, dass ich meine Welt, die ich sehe, selbst erschaffe. So bat ich um Berichtigung und eine neue Sichtweise. Ich ließ alles los, was mir in den Geist kam. Egal, ob es scheinbar „positiv“ oder „negativ“ war. Ich bat den heiligen Geist um Hilfe und allein dieses „Zurücktreten“ und die Erleichterung, die damit einhergeht, weil ich es nicht „machen“ brauche, waren unbeschreiblich für mich.
In diesen Tagen der Transformation begegnete mir folgendes Zitat aus „Ein Kurs in Wundern“:
„Glückliche Träume werden wahr, nicht weil es Träume sind, sondern nur deshalb, weil sie glücklich sind. So müssen sie denn liebevoll sein. Ihre Botschaft lautet: DEIN WILLE geschehe und nicht: Ich will es anders haben.“ (Kap. 18, V-4)
Ich liebe es! Ich lachte laut auf. Ja, immer wollte ich es bisher anders haben! Plötzlich sah ich die Situation ganz klar. Und ich liebe den Humor des Himmels und die Erleichterung, wenn ich selbst über mich lachen kann.
Ich verstehe hier einfach überhaupt nichts. Aber wenn ich davon ausgehe, dass jede/r nur mein Bestes will, warum sollte ich dann misstrauen, denken, ich oder irgend etwas, sei „falsch“? Ich ließ es heilen und es heilte schnell. Ja, ich akzeptierte das Ziel des Heiligen Geistes als meins. Ich bin sehr dankbar dafür, wie sanft und liebevoll der heilige Geist mich führt und alles nutzt. Das stärkt mein Vertrauen immens und so fällt es mir immer leichter IHM zu vertrauen.
DU bist mein Fels in der Brandung.
DANKE!
Akt der Hingabe
Don DolindoKirchmöser kurz nach der blauen Stunde
Nach innerer Einsprechung an + Don Dolindo Ruotolo, Priester aus Neapel
Jesus spricht: „Warum lasst ihr euch so leicht beunruhigen und verwirren?“
Überlasst doch Mir eure Sorgen, und alles wird sich beruhigen. Wahrlich, so sage Ich euch, dass jeder vertrauensvolle, echte und gänzliche Akt der „Hingabe an Mich“ gerade die Wirkung hervorbringt, die ihr so sehr wünscht und eure dornenvolle Lage erlöst.
Sich Mir hingeben heißt nicht: sich ängstigen, sich beunruhigen und verzweifeln, um dann erst ein erregtes Gebet an Mich zu richten, damit Ich euch beistehe. Sich Mir hingeben heißt vielmehr: Gleichsam die Augen der Seele ruhig schließen und sich Mir überlassen, damit Ich allein euch ans andere Ufer trage, wie ein schlafendes Kind auf dem Arm seiner Mutter.
Das, was euch durcheinanderbringt und euch sehr schadet, ist euer Grübeln und Nachsinnen, euer sich sorgen und abquälen; dazu noch in der Meinung, um jeden Preis alles selber tun zu müssen. Wie vieles wirke doch Ich, wenn die Seele sich in ihren geistigen und auch stofflichen Belangen samt Bedürfnissen an Mich wendet und Mich anzuschauen sich bemüht, während sie voll Vertrauen sagen kann: „Sorge Du“.
Vielmehr sollte sie die inneren Augen schließen und in Meinen Armen ruhen! Wenn ihr euch sehr abquält, werdet ihr zu wenig Gnaden erhalten. Wenn dagegen eure Gebete „ein vollkommenes Sich anvertrauen„ sind, dann werdet ihr viele Gnaden erhalten.
Im Leiden betet ihr, dass Ich es euch nehmen soll, dabei jedoch nur ganz so, wie ihr es euch vorstellt. Ihr wendet euch zwar an Mich, wollt aber, dass Ich Mich euren Vorstellungen angleiche. Ihr seid wie Kranke, die den Arzt um Behandlung bitten, aber die Art und Weise dem Arzt selber vorschreiben.
Macht es doch nicht so, sondern betet wie Ich es euch im „Vater Unser“ gelehrt habe:
Geheiligt werde Dein Name! D.h. : Sei doch Du verherrlicht in meiner Not und Bedrängnis.
Dein Reich komme! D.h. : Alles trage zu Deinem Reiche in uns und in der Welt bei.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. D.h. : Verfüge also Du in dieser meiner Angelegenheit, wie es besser für das ewige und zeitliche Leben ist. Wenn ihr Mir doch wirklich sagt: „Dein Wille geschehe, Sorge doch Du“, so greife Ich mit Meiner ganzen Allmacht ein und löse die schwierigsten Situationen.
Wenn du siehst, dass sich das Übel gar verschlimmert, statt sich zu bessern, dann beunruhige dich dennoch nicht. Schließe wiederum deine Augen der Seele, bzw. des Herzens und sprich zu Mir mit vollem Vertrauen: „Dein Wille geschehe, Sorge doch Du o Herr!“
Nun sage Ich dir, dass Ich wie ein Arzt sorgen und eingreifen werde mit Meiner ganzen göttlichen Allmacht und, dass Ich auch ein Wunder wirken kann, wenn es nötig ist. Und siehst du dann, dass sich etwa dein Zustand als „Kranker“ verschlimmert, beunruhige dich nicht, schließe die inneren Augen und sage erneut zu Mir: „Sorge Du“, Ich verspreche dir: Ich sorge!!!
Die Besorgnis, die Unruhe bezüglich der Folgen einer Sache, und das Selber -Denken und Tun wollen sind gegen die rechte Hingabe! Es ist dies wie bei einem ungestümen Betteln der Kinder bei ihrer Mutter, dass diese für ihre Bedürfnisse sorge. Wenn die Kinder es jedoch selber machen möchten, stören oder verhindern sie durch ihre Pläne, Ideen und Launen sogar die rechte Hilfe der Mutter.
Schließe doch die Augen deines Ich und lass Mich wirken. Schließt ruhig die Augen, und richtet eure inneren Blicke total auf Mich und legt die Gedanken an die Zukunft, wie bei einer Versuchung, ab. Ruht einfach in Mir, glaubt an Meine Güte, und Ich beschwöre euch gleichsam bei Meiner Liebe, wenn ihr in dieser Verfassung zu Mir sagt: „Sorge Du“ werde Ich voll und ganz sorgen, euch trösten, euch befreien, euch führen. Und wenn Ich euch dann einen anderen Weg führen muss als den, den ihr meint, dann werde Ich euch dennoch unterweisen. Ich trage euch trotzdem auf Meinen Armen, denn es gibt keine heilsamere Medizin als das Eingreifen Meiner Liebe.
Doch bedenkt: „Ich sorge nur, wenn ihr eure Augen nach innen hin zu Mir ausrichtet, “d.h.: wenn ihr wirklich wollt und Mir vollkommen vertraut, ja euch Mir fest anvertraut!
Ihr werdet schlaflos, ihr wollt alles abschätzen und erwägen, alles erkunden und an alles mitdenken. Ihr überlasst euch dabei doch nur den menschlichen Kräften des „eigenen Ich“, oder noch schlimmer, eigentlich den Menschen, indem ihr auf deren Eingreifen vertraut. Dies stellt ein Hindernis für Meine Absichten mit euch dar.
Oh, wie wünschte Ich doch von euch die wahre Hingabe, um euch zu beschenken; und wie betrübt es Mich, euch so beunruhigt und verzweifelt zu sehen!
Gerade aber dies strebt Satan an, euch unbedingt in Unruhe und Verzweiflung zu bringen, um euch so Meinem Wirken und Meiner Liebe zu entziehen, damit ihr euch ganz den menschlichen Eingriffen hingebt. Deshalb vertraut Mir ganz! Ruht in Mir! Gebt euch in allem Mir hin! Ich wirke Wunder im Maße eurer vollkommenen, vertrauensbereiten Hingabe an Mich und des gänzlichen Misstrauens euch selber gegenüber.
Ich schenke euch Gnadenschätze, wenn ihr völlig arm und bedürftig seid!
Wenn ihr aber eure eigenen Hilfsquellen habt oder solche sucht, dann seid ihr doch auf der rein natürlichen Ebene und folgt so dem rein natürlichen Lauf der Dinge, der heute sooft von Satan direkt oder indirekt über das von ihm geschmeichelte Ich ablenkt oder gar gestört wird.
Einer, der immer noch alles erörtert und selbst erwägt, der hat nie Wunder erlebt oder gar gewirkt, die von Mir kamen; dies geschah nicht einmal unter den Heiligen.
„Es wirkt nur mit Gott, wer sich Gott total hin- und übergibt!“
Wenn immer ihr aber seht, dass sich alles noch mehr verwickelt, dann sagt doch mit geschlossenen Augen des Herzens und der Seele: „Jesus, sorge nun Du!“
Und lenkt euch ab vom Ich, denn euer ruheloser Verstand macht es nur noch schwerer, so dass ihr es Mir kaum anvertraut. Macht es immer wieder richtig in allen euren Bedürfnissen!
Macht es doch alle so und ihr werdet große, andauernde, jedoch stille Wunder erleben, die nur für euch Sensationen sein dürfen und überdies das rechte Vertrauen und eure Liebe zu Mir verstärken. „Ich, euer Gott, werde sorgen. Ich versichere es euch.“
Betet immer in solcher Haltung und Hingabe und ihr werdet großen inneren Frieden und wahre Früchte Meiner Liebe ernten, selbst wenn Ich euch die Gnade des Opfers, der Sühne und der Liebe zumute, bzw. schenke, die ein Leid als Kreuz auferlegt.
Scheint dies euch unmöglich?
Schließt wieder die Augen und blickt nach innen und betet mit ganzem Herzen: „Jesus, sorge Du!“
Habt keine Angst. Ich sorge fürwahr!
Dann werdet ihr Meinen Namen preisen, indem ihr euch selbst gänzlich verdemütigt!
Eure Gebete gelten nicht so viel, wie ein Akt vertrauensvoller Hingabe! Bedenkt es wohl.
Es gibt keine wirksamere Novene als diese:
„O Jesus, ich gebe mich Dir hin, sorge Du.“
Einfach
Wolfgang SchlegelNur Du alleine
findest einen Weg
Deine Hände
finden meine wo ich geh
die Stolpersteine
kicken wir weg, weg aus dem Dreck
wir lachen, schimpfen, schreien
ohne Sinn und ohne Zweck
lieben uns ganz einfach,
einfach unverschämt und keck
Nur Du alleine
kennst die Sterne in der Nacht
ich lass sie scheinen
und alles ist vollbracht
es ist zum Weinen
ist nur für uns gemacht
wir machen, tun und schaffen,
schlafen doch die meiste Zeit
lieben wir uns einfach,
einfach unverschämt und weit
Nur Du alleine
wirfst mich aus der Bahn
dem Wahn zu meinen,
dass wir sind was wir mal war`n
feine Fäden
spannen wir vor unsren Kahn
und gleiten durch die Weite,
durch die Nacht und durch den Tag
lieben uns ganz einfach
einfach gänzlich unverzagt.
„Meine wahre IDENTITÄT weilt in DIR.“
Doro JoyLektion 283
„Meine wahre IDENTITÄT weilt in DIR.“ (Lektion 283, Übungsbuch, EKiW)
In dieser Lektion heißt es: „VATER, ich habe ein Bild von mir gemacht, und dieses nenne ich den SOHN GOTTES.“
Puh! Stimmt. Und was für eins!
Manchmal ist es freundlich. Jetzt gerade ist es verurteilend und gering schätzend.
Ich entscheide mich anders. Ich will die Wahrheit sehen! Ich will sehen!
Gerade sehe ich nicht. Denn Erschöpfung, Verurteilung und Mangelgedanken sind nicht wahr. Also sehe ich nicht.
Also: Ich will dies anders sehen. Und ich erinnere mich: SEINE SCHÖPFUNG ist unveränderlich. Gott sei Dank!
Ich vergebe mir, ich vergebe meinen Brüdern, die eins mit mir sind. Dies ist nicht die Wahrheit.
Ich atme.
Alles fließt aus mir heraus, was ich nicht bin. Ich beobachte meine Gedanken nur noch. Tue gar nichts.
Ich atme.
Ich bin.
In GOTT.
Ich sehe das Licht.
Ich fühle die Liebe.
Ich atme Wahrheit.
Und alles ist still.
Ich bin frei,
Weil meine wahre IDENTITÄT in DIR weilt.
Herr, mache mich zu einem Werkzeug deines Friedens
AllgemeinHerr, mache mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Liebe entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.
Herr, lass mich trachten,
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.
Denn wer sich hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.
Hl. Franz von Assisi
Ordnung und Raum schaffen
Doro JoyIch bin zurück in Deutschland. Nach zwei Jahren Ägypten fühlt sich das an wie ein Kulturschock. Ich habe mich „verändert“. Deutschland hat sich verändert. Weltlich fühlt sich das an, meinen Platz in Deutschland wieder einzunehmen. Mich einzulassen, meinen Widerstand aufzugeben, dass nun hier alles anders ist; andere Rahmenbedingungen, andere Gesetze, eine andere Art miteinander umzugehen. Da gilt es mich neu zu orientieren. Anzukommen, zu integrieren.
Zunächst war ich erst einmal in Deutschland unterwegs. Besuchte Familie und Freunde, kümmerte mich um Arbeit und Wohnung und holte mein Hab und Gut ab, dass ich bei einem Freund eingelagert hatte.
Nun ging es daran all das zu sichten und nochmals auszusortieren, da ich trotz guter Organisation und Beschriftung nicht mehr so genau wusste, was darin war… So standen vor mir tatsächlich zahlreiche Überraschungspakete.
Teilweise war ich erstaunt, was ich noch alles habe, manchmal freute ich mich über so viele schöne Dinge, manchmal dachte ich nur „ach du je! Das habe ich auch noch!“ Und es war immer noch so viel!
So reiste ich innerlich in meine Vergangenheit, hatte dadurch die Gelegenheit ungeheiltes zu vergeben und Altes loszulassen. Im wahrsten Sinne des Wortes, Dinge konsequent auszusortieren. Immer mit der alles entscheidende Frage: Brauche ich das noch, oder nicht?
Letztendlich geht es dabei um einen inneren Prozess von Klärung und dem Loslassen der Vergangenheit. Was ist wirklich notwendig aufzuheben, und woran hängen „nur“ meine Erinnerungen? Hierbei ist es sehr hilfreich den heiligen Geist um Hilfe zu bitten, ansonsten könnte man Tage und Wochen damit zubringen zu sortieren, hin- und her zu überlegen und Dinge von einer Seite zur anderen zu räumen und sich doch immer wieder um zu entscheiden, was ich noch brauche, und was nicht.
Während meinem Prozess des Aussortierens kamen mir immer wieder folgende Sätze aus „Ein Kurs in Wundern“ in den Sinn: Ich bin nicht meine Erinnerungen und nicht meine Vergangenheit.
UND:
Ich bin GOTTES Sohn. Ich bin unschuldig und unveränderlich. Vollkommen wie GOTT mich schuf.
Was bedeuten also all diese Dinge hier in dieser Welt. Alles hat nur die Bedeutung, die ich diesem Buch, diesem Kleidungsstück und diesem Foto gebe.
Ich hatte bereits vor zwei Jahren bemerkt, dass Dinge wegzugeben scheinbar viel mehr Energie braucht, als mir welche anzuschaffen. Denn bereits bevor ich nach Ägypten ging, sortierte ich, was ich weggeben, und was ich einlagern wollte.
Kennst Du diesen inneren Prozess?
Und schließlich erinnerte ich mich an folgende Sätze: „Die Vergangenheit ist vorbei. Sie kann mich nicht berühren.“ Und die Zukunft ist noch nicht da… Es gibt nur das JETZT! Es ist immer meine Entscheidung, was ich damit anfange.
Daraus ergab sich für mich die Frage: Wieviel Zeit und Energie will ich diesem Prozess des Aussortierens widmen? Welche Bedeutung gebe ich ihm? Und: Wo liegt mein Fokus in all dem?
An die Liebe des Himmels
Manuela NishaZuhause wo alles aufgehoben und dir überreicht, voller Freude und Motivation, die Quelle der Inspiration. Wir sind gegangen viele Wege, scheinbar lautlos und doch voller Kraft – Wenn Gedanken in Worte gefasst und das Meer die Unendlichkeit entfaltet – du dich gelassen in die Wellen einfügst, entspannt – ein so zierliches Gewand.
Aus dünnen Fäden gesponnen, so seiden rein. Schönheit entsteht in der Stille, wenn du hörst auf Gottes Wille. Kannst du erkennen, die sanften Wogen, wenn du gehst mit IHM? Wenn er dich umfasst und du dein Erbe freudvoll empfängst – es dir eröffnen lässt. In jedem Moment es dich ergreift, denn SEINE LIEBE nie von deiner Seite weicht.
Grosse Liebe aus dem Himmel, was willst du suchen in der Welt, wo falsche Gaben verführen möchten, dich zu lenken von den Wegen – wer geht hier ohne SEINEN SEGEN? Keiner, der in dieser Kraft, springt in den Brunnen – wie kannst du heilen, wenn ich nicht mehr in den Welten weile? Wie kannst du singen, ohne aus dem Alten Traum zu springen?
So sing mein Bruder und sei erfreut, Boten Gottes sind doch hier, um zu berühren dein liebliches Herz. Süss und ruhig du fühlst es nun – hier in der Welt hast du nichts zu tun. Folge den Schritten, die von IHM gelenkt, da ist einer der dir FREUDE schenkt. Ein Herz hat nur für dich, als seine Angst der Zeit entwich.
Weit gegangen ist er nun, als ihn einer aus dem alten Traum, geweckt hat, völlig unerschüttert. Denn Liebe hast du nun im Herzen. So weit gefüllt mit tausend Kerzen – es ist das Licht, das mit dir geht, wenn der Wind durch deine Haare weht. So sei dir sicher, es ist ein Gruss von mir, denn in der Ewigkeit da lachen wir.
Du bist schön, du bist lichte – wie du meinst, ich handle nicht, denn Liebe ist keine kleine Sachen und schon gar nicht durch Taten zu erreichen, es ist die Hand, die von innen kommt, dein Herz sanft streichelt, deine Tränen lieblich von den Wangen wischt. Was gibt es Schöneres als dich zu segnen. Du bist mit mir auf allen Wegen.
Manuela Nisha (geschrieben 27.7.2021)
„Lass keine nichtigen und törichten Gedanken ein, den heiligen Geist des GOTTESSOHNES zu stören. Solcherart ist das HIMMELREICH. Dergestalt ist der Ruheplatz, an den dein VATER dich für immer gesetzt hat.“ (Lektion 50)